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Baccara ist nicht gleich Baccarat

Baccara ist nicht gleich Baccarat

Baccarat ist eine französische Stadt im Tal der Meurthe. Die Stadt gehört zum Département Meurthe-et-Moselle in der Region Lothringen. Sie liegt im Arrondissement Lunéville und ist Hauptort des Kantons Baccarat. Baccarats Einwohner werden Bachamois genannt. Baccarat ist nicht wegen seinem Namensvetter dem Baccara Kartenspiel bekannt, sondern für das Kristallglas, das dort seit dem 18. Jahrhundert hergestellt wird. Und dann gibt es dann das Baccarat oder Bakkarat oder auch Baccara, welches ein Online Casino Kartenspiel ist. Die französische Schreibweise Baccara ist im deutschen Sprachraum heute am weitesten verbreitet, die Schreibform Bakkarat ist praktisch verschwunden.

Was doch so ein kleiner Buchstabe ausmachen kann…

Das Spiel soll häufigen Behauptungen zufolge in Neapel im 16. Jahrhundert erfunden worden sein und der Name seinen Ursprung in einem neapolitanischen Dialekt haben, in dem Baccara Null bedeutet. Möglicherweise leitet sich der Name des Spiels auch von der oben erwähnten, französischen Stadt Baccarat ab. Trotz dieser Behauptungen bezüglich des hohen Alters, wie man sie auch oft in Spielbeschreibungen von Casinos liest, ist Baccara wahrscheinlich wesentlich jünger und erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden.

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Allgemeines zum Baccara Onlinespiel

Baccara wird mit sechs Paketen französischer Spielkarten à 52 Blatt, also 312 Blatt, gespielt. Baccara-Karten tragen keine Index-Zeichen und besitzen gleichmäßig einfarbige Rückseiten ohne Muster. Es werden drei Pakete mit hellrosa und drei Pakete mit hellblauen Rücken verwendet. Ziel des Spiels ist es, mit zwei oder drei Karten neun Punkte zu erzielen, oder zumindest näher an neun Punkte heranzukommen als der Gegner. Die Zählwerte der Karten sind: Ass ein Punkt, Zweier bis Neuner zählen zwei bis neun Punkte, Zehner und Bilder jedoch null Punkte. Ergeben die Karten in Summe zehn oder mehr Punkte, so zählt nur die Einerstelle; d. h. hat ein Spieler eine Sieben und eine Fünf, so zählt dies (7 + 5 = 12) zwei Punkte; hat ein Spieler eine Sechs und eine Vier, so zählt dies (6 + 4 = 10) null Punkte oder eben „Baccara“.

In den Onlinecasinos wird Baccara in zwei Hauptvarianten angeboten: Baccara chemin de fer und Baccara banque, von diesen beiden Spielweisen existieren noch weitere Variationen. Der leitende Croupier wird beim Baccara Chef de partie oder Tailleur genannt, ihm steht der Changeur, der Jetons wechselt, zur Seite.

Die Grundregeln des Online Baccara

Baccara lässt sich sehr einfach lernen, da es ein reines Glücksspiel ist, das keine besondere Baccararegeln Fertigkeiten fordert. Die Regeln werden vom Casino festgesetzt, und dadurch wird es dem Unerfahrenen leicht gemacht, das Spiel auf die richtige Weise zu spielen. Baccara ist hervorragend für die unerfahrenen Spieler, die sich zu Hause mit einem Casinospiel unterhalten möchten. Es ist aber auch eines der bevorzugten Spiele der wirklichen High-Rollers und Spieler, die im Onlinecasino spielen. Außerhalb des Onlinecasinos, zum Beispiel in der privaten Wohnung, mögen die Baccara-Regeln ein wenig abweichen. Wenn die High-Roller sich im privaten Raum treffen, muss der als Bankhalter agierende Spieler zudem bekannt geben, wieviel seine Bank beträgt. Und der Gegenspieler kann daraufhin seinerseits bekannt geben, einen wie großen Teil der Bank er herauszufordern wünscht. Sagt der Spieler ‚Banco’, heißt dies, dass er den gesamten Betrag der Bank wetten möchte. In dem Fall spielen nur der Bankhalter und der herausfordernde Gegenspieler. Ein Spieler bleibt in der Rolle als Bankhalter, bis er seine Bank verloren hat, oder bis freiwillig die Bankhalter-Funktion an den nächsten Baccaraspieler weiterreicht.

Eine kleine Baccara Anekdote

Eine der größten Baccara-Geschichten handelt von dem amerikanischen Multimillionär John W. Gates. Als er einmal bei einer privaten Zusammenkunft als Bankhalter bekannt gab, dass seine Bank 1 Million Dollar betrug, sagte einer der anderen Spieler ‚Banco’. Also sollten die beiden Spieler eine einzige Partie von 1 Million Dollar austragen.

An diesem besonderen privaten Baccaratisch folgten die High-Roller einer speziellen Regel, nach welcher der Bankhalter 3 Hände von je 2 Karten verteilt. Eine der Hände gehört dem Bankhalter selbst, aber der Spieler kann frei wählen, welche Hand er spielen möchte, oder ob er beide spielt. Entscheidet er sich für beide Hände, verpflichtet er sich zugleich dazu, beide Hände zu gewinnen, um die Partie ganz zu gewinnen. Gewinnt er die eine und verliert die andere Hand, gibt es einen Gleichstand.

Mit 1 Million Dollar auf dem Spiel gab Gates 3 Hände aus. Sein Gegenspieler beschloss, beide seine Hände zu spielen. Gates gewann die erste Hand, aber verlor die zweite, und das Spiel endete also unentschieden. Die Partie blieb aber nicht ohne Konsequenzen für Gates, der seitdem sich den Spitznamen Mr. Bet-a-Million gefallen lassen musste.